Prof. Dr. Brzoska ist Senior Research Fellow und ehemaliger wissenschaftlicher Direktor des IFSH. (c) IFSH
Die Direktor:innen der führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute stellten am 8. Juni das Friedensgutachten 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vor. V.l.n.r.: Prof. Dr. Ursula Schröder (IFSH), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (PRIF), Prof. Dr. Conrad Schetter (bicc) und Prof. Dr. Tobias Debiel (INEF). (c) PRIF
Das Sachbuch "Schutz in Krisenzeiten. Sicherheit und Verteidigung für unsere Zukunft" ist am 30. April 2026 im Piper Verlag erschienen. (c) Buchcover Piper Verlag, Porträtfoto IFSH
(c) dpa Picture Alliance | Ute Grabowsky
Vorstellung des Friedensgutachtens 2025 in Berlin. (c) IFSH
Der Einsatz in Afghanistan war der längste und verlustreichste Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. (c) dpa Picture Alliance | JOKER | Timo Vog
Prof. Dr. Michael Brzoska (c) IFSH
IFSH-Direktorin Prof. Dr. Ursula Schröder hat das Friedensgutachten 2024 am 10. Juni auf der Bundespressekonferenz vorgestellt. (c) IFSH
Die Herausgeber:innen stellten das Friedensgutachten 2024 auf der Bundespressekonferenz der Hauptstadtpresse vor. (c) IFSH
Dr. Delf Rothe
Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock während einer Rede vor der UN. (c) dpa |Picture Alliance | Associated Press| John Minchillo
Anja Dahlmann, Leiterin des IFSH-Büros in Berlin (c) IFSH
(c) Unsplash | Tetiana Shyshkina
Eine ukrainische Mutter trauert auf dem Friedhof Mykolaiv am Grab ihres einzigen Sohnes, der bei einem russischen Bombenangriff getötet wurde.
(c) dpa Picture Alliance | Associated Press| Emilio Morenatti
Dr. Ulrich Kühn warnt vor den Konsequenzen, die die Aussetzung des New START-Vertrags hätte. (c) IFSH
2021 erhielten die Journalisten Maria Ressa und Dmitri Muratow den Friedensnobelpreis. (c) picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
(c) dpa / picture-alliance | Maurizio Gambarini
Eine ferngesteuerte Reaperdrohne setzt in Afghanistan nach einem Einsatz zur Landung an. (c) dpa Picture Alliance | SSgt Brian Ferguson
Die UN-Klimakonferenz in Glasgow hat die Staaten der Welt erstmals dazu aufgefordert, den Ausstieg aus der Kohle einzuleiten. (c) dpa Picture Alliance| Christoph Soeder