Künstliche Intelligenz ist in der Welt. Sie sorgt dafür, dass Maschinen menschlicher werden, aber durch sie wird unsere Welt auch künstlicher, steriler und roboterhaft. Dr. Mateusz Łabuz, Leiter des IFSH-Forschungsschwerpunkts „Internationale Cybersicherheit“, forscht zu Deepfakes und der Beziehung des Menschen zur Technik. In seinem neu auf Deutsch erschienenen Buch beschäftigt er sich mit der Frage, was geschieht, wenn künstliche Intelligenz nicht mehr nur Texte, Bilder und Stimmen erstellt, sondern auch Emotionen, Beziehungen und Erinnerungen simuliert. Wie verändern sich unsere Arbeit, unsere Werte und wir uns selbst, wenn wir nicht mehr sagen können, was noch echt ist?
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