Das von Dr. Anna Kreikemeyer geleitete Forschungsprojekt "Lokaler Frieden in Zentraleurasien" konnte erfolgreich abgeschlossen werden. (c) privat
Forschungsbereichsleiterin Dr. Hanna Pfeifer (links) mit Gastwissenschaftlerin Faouzia Zeraoulia. (c) IFSH
Rund 30 Teilnehmende aus der Stadtgesellschaft erarbeiteten friedliche Aushandlungsprozesse während des Workshops. (c) IFSH
Die Foto-Ausstellung "Climate no Future?" entstand aus dem Forschungsprojekt SECIMA heraus. (c) IFSH
Das internationale Netzwerk der Missing Peace Initiative kam Ende Juni 2026 in Oxford zusammen, um aktuelle Forschung zu konfliktbezogener sexualisierter Gewalt zu diskutieren. (c) Samuel Ritholtz, University of Oxford
Anne Menzel war Gastrednerin bei der Ausstellungseröffnung "Studieren im Krieg". (c) IFSH
Die Mitglieder des DFG-Netzwerk „Qualitative Forschung zur öffentlichen Meinung: Erneuerung einer klassischen Tradition zum Verständnis der gegenwärtigen Krisen demokratischer Politik" trafen sich in Göttingen. (c) MPI MMG
Gehören seit Juni 2026 dem Präsidium der Jungen Akademie an (v.l.n.r.): Hani Harb, Lea Luka Sinau, Hanna Pfeifer, Maximilian Schäfer, Mira Sievers. (c) Die Junge Akademie/Bernd Brundert
Laís Clemente Pereira (adelphi Global) leitete die Szenarienübung an. (c) Delf Rothe
Dr. Hanna Pfeifer (IFSH), Dr. Ilyas Saliba (Mitte, Universität Erfurt) und Manuel Hartung (ZEIT STIFTUNG BUCERIUS) sprachen über die Grenzen des Zumutbaren für Wissenschaftler:innen und mögliche Lösungsansätze. (c) Mathis Bauer / ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
Dr. Philipp Schulz (c) IFSH
Mitglieder der Arbeitsgruppe „Europe, Peace and Security“ des europäischen Wissenschaftsnetzwerks PEACE trafen sich Ende Mai 2026 in der litauischen Kaunas University of Technology. (c) Ainus Lašas
Das Friedensgutachten 2026 wurde am 8. Juni 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. (c) picture alliance dpa A3922 Britta Pedersen
Die Direktor:innen der führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute stellten am 8. Juni das Friedensgutachten 2026 auf der Bundespressekonferenz in Berlin vor. V.l.n.r.: Prof. Dr. Ursula Schröder (IFSH), Prof. Dr. Nicole Deitelhoff (PRIF), Prof. Dr. Conrad Schetter (bicc) und Prof. Dr. Tobias Debiel (INEF). (c) PRIF
Welche Bedingungen sind nötig, damit eine Wehrdienstreform gelingen kann, ohne die Gesellschaft zu spalten? Diese Frage stand im Zentrum einer öffentlichen Online-Diskussion des Berliner Büros des IFSH im Rahmen des Deutschen Forums Sicherheitspolitik am 7. Mai 2026. (c) IFSH
IFSH-Wissenschaftler und Oberstleutnant i.G. Thilo Geiger sprach vor Polizeipräsident:innen in Hamburg darüber, wie wichtig die Kommunikation in hybriden Konflikten sei. (c) PÖA Polizei Hamburg
Am 6. Mai diskutierten NDR-Autor Michael Höft (2. Person von rechts), die Wirtschaftsjournalistin Birgit Jennen (2. Person von links), Rostyslav Sukennyk (rechts) sowie IFSH-Experte Prof. Dr. Michael Brzoska (links) gemeinsam mit rund 170 Zuschauenden über die ARD-Dokumentation „Die Russland-Route“ und die Wirksamkeit der Russland-Sanktionen. Die NDR-Journalistin Julia Saldenholz (Mitte) moderierte den Abend im Hamburger Zeise-Kino. (c) IFSH
Das Sachbuch "Schutz in Krisenzeiten. Sicherheit und Verteidigung für unsere Zukunft" ist am 30. April 2026 im Piper Verlag erschienen. (c) Buchcover Piper Verlag, Porträtfoto IFSH
Thilo Geiger (links) und Hendrik Hegemann mit Schüler:innen am Hansa Gymnasium in Hamburg-Bergedorf. (c) Tabea Mahler
Auf der Website des Seminars werden alle Projekte anschaulich präsentiert. (c) IFSH
Am 30. März sprachen der preisgekrönte Filmemacher Carl Gierstorfer und die ebenfalls mehrfach ausgezeichnete Journalistin Katrin Eigendorf (2. Person von rechts) über ihre zweiteilige Dokumentation "So geht Frieden!". IFSH-Direktorin Prof. Dr. Ursula Schröder (rechts im Bild) brachte ihre Expertise als Friedensforscherin ein. Die ZDF-Politikchefin Shakuntala Banerjee (links im Bild) moderierte die Podiumsdiskussion im Hamburger Abaton-Kino. (c) IFSH
Der bolivianische Wissenschaftler Dr. Leonardo D. Villafuerte-Philippsborn hielt Mitte März einen Vortrag über epistemische Gerechtigkeit am IFSH in Hamburg. (c) IFSH
Preisträger Christopher David (links) und IFSH-Wissenschaftler PD Dr. Hendrik Hegemann freuen sich über die Auszeichnung während eines Festakts in Leipzig. (c) IFSH
Internationale, angehende Diplomat:innen besuchten im Rahmen eines Programms des Auswärtigen Amts das IFSH und erhielten Einblicke in die Forschung von Dr. Sabine Mokry (ganz links im Bild). (c) IFSH
Über resiliente Strukturen in der Wissenschaft diskutierten am 25. Februar 2026 in Berlin Christina Pagel, Louise Davidson-Schmich und Hanna Pfeifer. Jan-Martin Wiarda moderierte.
Die Teilnehmer:innen und Organisator:innen der Veranstaltung (v.l.n.r.): Philipp Metzler (Vorstand Point Alpha Stiftung), Oberstleutnant i.G. Thilo Geiger (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IFSH), Michelle Rödel (Tagungsleiterin des Politischen Bildungsforums Thüringen, Konrad-Adenauer-Stiftung), Johannes Steger (Autor „Deutschland im Ernstfall“ und Leiter Bereich Digital Crisis Management bei der Strategieberatung FGS Global). (c) Point Alpha Stiftung
Die Hochschulgruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung tauschte sich mit IFSH-Experten über die Herausforderungen der europäischen Verteidigungspolitik Ende Februar am IFSH aus. (c) IFSH
Die Protagonist:innen des Abends (von links nach rechts): Prof. Dr. Markus Kotzur (Präsident des Europa-Kolleg Hamburg, wissenschaftlicher Direktor des Hamburg-Vigoni Forums), Prof. Dr. Ursula Schröder (Direktorin des IFSH und Professorin für Politikwissenschaften der Universität Hamburg), Paolo Gentiloni (Ex- Ministerpräsident von Italien und ehemaliger EU-Kommissar für Wirtschaft), Liv Assmann (Staatsrätin und Bevollmächtigte der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund, der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten), Prof. Dr. Hauke Heekeren (Präsident der Universität Hamburg), Luigi Mattiolo (Präsident des Deutsch-Italienischen Zentrums für den Europäischen Dialog Villa Vigoni) und Dr. Roberto Luppi (Mitarbeiter des Hamburg-Vigoni Forums) (c) UHH | Esfandiari
Der Masterstudiengang "Peace and Security Studies" wird in Kooperation mit der Universität Hamburg durchgeführt. (c) UHH | von Wieding
Die Thematik von Dr. Ulrich Kühns Vortrag zog ein großes Publikum an. (c) UHH